• 23Jun

    In der Gemeinderatssitzung am 23.06.2011 wurde der Grundsatzbeschluss gefasst, dass die Marktgemeinde Oberkappel die Turn- und Sportunion bei der Sanierung der Tennisplätze und des Klubhauses unterstützen wird. Die Mittel für dieses Projekt sollen von der Sportunion selbst, der Landesportunion, dem Land Oberöstereich und der Gemeinde kommen. Ziel des Projekts ist es Kunstrasentennisplätze zu schaffen, die auch anderweitig (zb Eisstockschießen im Winter) genutzt werden können. Ebenso soll das Klubhaus zu einem echten Vereinsheim, das ganzjährlich genutzt werden kann, aufgewertet werden.

    Ein ausführlicher Bericht der Sportunion zu diesem Projekt ist in der nächsten Oberkappler Zeitung zu lesen.

    Außerdem wurde beschlossen:

    SPÖ-Gemeinderat Bernhard Krenn beantragte aufgrund des Parkplatzproblems am Oberen Kappelplatz, dass die Gemeinde Oberkappel an drei Anwohnerfamilien einen Parkplatz vermieten solle. Nach reger Diskussion wurde auf Antrag von VzBgm. Mag. Manuel Krenn beschlossen den zuständigen Ausschuss für Bau- und Raumordnungsfragen mit der raschen Erstellung eines Konzepts in dieser Frage zu beauftragen.
    (Mitglieder dieses Ausschusses sind: Bgm Karl Kapfer, Ernst Schinkinger, Manuel Krenn, Bernhard Krenn).
    Der ÖVP Oberkappel ist wichtig für die Anwohner auch eine Lösung für die “Hausruine Kornexl” zu finden, denn auch dieses Problem mindert die Lebensqualität in Ortszentrum.

    SPÖ-Fraktionsobmann Christian Huber erklärte am Ende der Gemeinderatssitzung, dass er sich aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen aus der Gemeindepolitik zurückziehen wird. 
    Trotz mancher politischer Auseinandersetzung mit unserer Fraktion hat sich Christian Huber immer für die Interessen unserer Gemeinde eingesetzt. Wir hoffen, dass die SPÖ Oberkappel einen geeigneten Nachfolger finden wird.
    Die ÖVP Oberkappel wünscht Christian Huber an dieser Stelle alles Gute und Gesundheit für die Zukunft!

  • 18Jun
    Kategorie: Aktuelles, ÖVP

    Mühlkreisbahn NEU als schnelle Alternative zur Straße. Bezirksparteiobmann Mitterlehner und Landesrat Kepplinger diskutieren am Podium der Bezirksrundschau in Haslach

     

    Zahlreiche Besucher nützen die Gelegenheit, um bei der Podiumsdiskussion der Bezirksrundschau am 3. Juni 2011 in Haslach mehr Informationen über das Projekt „Mühlkreisbahn NEU“ zu erhalten. Am Podium diskutierten mit Christoph Weiermair von der Bezirksrundschau Bezirksparteiobmann BM Dr. Reinhold Mitterlehner, Verkehrslandesrat Dr. Hermann Kepplinger, LAbg. Georg Ecker, Bürgermeister Dominik Reisinger und Robert Struger, ehemaliger ÖBB-Regionalmanager.

    Die Achse der heutigen Mühlkreisbahn ist eine wichtige und zentrale Verbindung zwischen dem Oberen Mühlviertel und der Landeshauptstadt Linz. Die aktuelle Situation ist jedoch wenig konkurrenzfähig. Verkehrslandesrat Kepplinger dazu: „Gründe dafür sind zu lange Fahrzeiten und eine wenig komfortable Verknüpfung mit dem Hauptbahnhof Linz. Mit der Mühlkreisbahn NEU könnte dies geändert werden: Mit einer Fahrzeit von maximal einer Stunde von Linz ins Zentrum von Rohrbach und einem attraktiven Fahrplan wäre die Mühlkreisbahn eine moderne Alternative auch für Pendler.“ Die Fahrzeitverkürzung kann durch neue Fahrzeuge, Optimierung der Trasse mit teilweiser Neutrassierung und dem Umbau bzw. der Auflassung von Eisenbahnkreuzungen erreicht werden. „Mit dieser Variante ist außerdem eine Durchfahrt zum Hauptbahnhof möglich, weil durch eine einheitliche Spurweite die Schienenstrecke nach Rohrbach mit dem Straßenbahnsystem der Stadt Linz kompatibel ist“, ist Landtagsabgeordneter Georg Ecker zum Konzept Mühlkreisbahn NEU überzeugt. Um als Region wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine rasche Bahnverbindung nach Linz notwendig. Als eine Bereicherung für den Bezirk und schnelle Alternative zur Straße sieht Landtagsabgeordnete Patricia Reisinger die neue Variante der Mühlkreisbahn: „Eine attraktive Schienenverbindung könnte wesentlich zur Entlastung der Einfahrtsstraßen nach Linz beitragen.“ Auch Wirtschaftsminister und ÖVP-Bezirksparteiobmann Reinhold Mitterlehner ist von der Mühlkreisbahn NEU überzeugt. „Die Einbindung in den Stadtbereich von Linz ist ein großer Vorteil dieser Variante. Zudem ist die Elektrifizierung der Mühlkreisbahn vorgesehen“, sagt Mitterlehner. Er hält die Mühlkreisbahn NEU für eine pragmatische und umsetzbare Variante

     

     Rege Diskussion über die Mühlkreisbahn im TUK Haslach.
    v.l.n.r.: LAbg. Patricia Reisinger, Verkehrslandesrat Dr. Hermann Kepplinger,
    Bezirksparteiobmann BM Dr. Reinhold Mitterlehner, LAbg. Georg Ecker

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