Josef Pröll in Oberkappel: Trotz der wetterbedingten Absage von Beachvolleyballturnier und Badfest ließ es sich unser Vizekanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann nicht nehmen unsere Gemeinde am vergangenen Wochenende zu besuchen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Bürgermeister Karl Kapfer, ÖVP Obmann Manuel Krenn und JVP Bezirksobmann Sebastian Gierlinger, hatten die Bürgermeister des Bezirkes und die ÖVP Funktionäre Oberkappels die einmalige Möglichkeit mit Vizekanzler Josef Pröll und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner über Themen wie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, das kollabierende Finanzsystem, die EU-Politik, die Staatsverschuldung, Sicherheitsfragen sowie die strukturellen Probleme unserer Region zu sprechen.
Der Vizekanzler zeigte für die vorgebrachten Anliegen ein offenes Ohr und bot den Versammelten eine überaus informative, sachliche, zugleich aber auch unterhaltsame Gesprächsrunde. Nach dieser einstündigen „ÖVP – Runde“ stellte sich Josef Pröll einer nicht minder spannenden Diskussion mit Jugendlichen aus unserer Gemeinde. Thematisiert wurde unter anderem die Jugendarbeitslosigkeit und Möglichkeiten um diese einzudämmen, die Schulproblematik (Stichwort: „Gesamtschule“), die internationale Entwicklungszusammenarbeit, die Haltung der ÖVP in Wirtschaftspolitik und gesellschaftlichen Fragen. Auch „heiße“ und kontroverse Themen wie die Geburtenproblematik im Verhältnis zur Migration, die Fristenlösung und ihre Folgen oder das Frauenbild in unserer Gesellschaft wurden angesprochen. Nach einer ausgiebigen Fotorunde für alle Anwesenden verließ unser Vizekanzler gegen 17:00 Uhr unsere Gemeinde. Herzlichen Dank für diesen interessanten Nachmittag im Gasthof Süß. Zum Abschied erhielt Josef Pröll von Bürgermeister Kapfer noch einige einheimische Spezialitäten. Vielen Dank auch an die Belegschaft des Gasthofs Süß, die trotz ihres Urlaubes an diesem Nachmittag für uns öffnete. Danke auch an jene, die sich in der Vorwoche maßgeblich dafür einsetzten diesen Besuch zu ermöglichen. Man sieht was alles für unsere Gemeinde möglich ist, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen!

